Menschenrechtler

Ostern 2010

                                                    Ostern 2010
- Meine Gedanken in einer Zeit, wo Missbrauch an Schutzbefohlene durch Geistliche die Schlagzeilen beherrschen -

05.04.2010 Ostermontag
Gerade wenn Geistliche, (Kirchenvertreter) welche die höchsten moralischen Ansprüche stellen, sich an Menschen vergreifen die sich nicht wehren können, (Kinder, Behinderte) dann sind diese ohnehin schlimmen Verbrechen noch um ein vielfaches schlimmer, weil die öffentliche Lüge hinzu kommt, das Wegschauen, das Schweigen, das Aussitzen, das Mitmachen.

Gerade in diesem Jahr habe ich gemerkt, wenn in den Medien "Gottesdienste" ausgestrahlt wurden, oder historische Jesus-Spielfilme a 'la Hollywood gezeigt wurden,- noch nie hat mich das ganze scheinheilige Geheuchel so angekotzt wie in diesem Jahr.

Kriminelle Banden in schwarzen Roben (organisiertes geistliches Verbrechen) und mit geistigem krankem Schwachsinn ausgestattet, betreiben ihr Unwesen, so wie seit Jahrtausenden schon,- ohne sich überhaupt ändern zu wollen.
Die einzige Veränderung, die ich miterlebe, immer mehr Menschen (aufrichtige ehrliche fleissige ausgebeutete Menschen) wenden sich von diesen "scheinheiligen Pharisäern" und "heuchlerischen Schriftgelehrten" ab.

So wie aus einem verlogenem Judentum das Christentum hervor ging, so wie aus einem arrogantem Christentum das Islamistentum hervor ging, so wie aus einer gewalttätigen intolleranten katholischen Kirche das Protestantentum hervor ging, so wie aus dem verlogenen Kirchen (Katholiken, Orthodoxe, Protestanten) unzählige Freikirchen und Sekten hervor gingen,- so stehen wir wieder vor einem Wandel und vor massiven Veränderungen.

Dem Internet und anderen Medien sei dank, gibt es gewisse Schriften nicht mehr nur in häbräischer, lateinischer und griechischer Sprache, nein wir bekommen auch andere Schriften aus dem Altertum bis hin zu ihren Anfängen offenbart, bekommen Enthüllungs- und Aufklärungsberichte serviert, welche uns die Machtorganisation KIRCHE gerne verwehren würde.

Das kranke Hirngespinst vom auferstandenen Gott Jesus Christus, der für unsere Sünden gestorben sei, und nur denen vergeben würde, welche an die Irrlehren der Schwarzkittel glauben würden - hat seine Schrecken verloren.
All die kranken Hirne können nicht den geringsten Beweis für ihre Behauptungen erbringen. Statt dessen weichen sie aus, weisen auf das Geschichts- und Märchenbuch "BIBEL" hin.

Dieser Mensch von vor 2000 Jahren, ganz gleich ob er Jesus Christus geheissen hat, oder einen anderen Namen trug - er war sicherlich ein tiefgläubiger gottesfürchtiger Mensch, mit einem extrem inneren Glauben an ein gerechtes Leben nach unserem Ableben. Durch diesen tiefen Glauben, seinem Gewissen (innere Stimme) verpflichtet, legte er sich mit der Obrigkeit (Geistliche, Juristen, Politiker, Geschäftsleute) an. Nicht nur, das er allen irdischen Reichtum (Materialismus) anprangerte, er ging auch gegen die Irrlehren des Judentum vor, indem er lehrte "Ein Jeder wird nach seinen Taten gerichtet und geurteilt." Davon war diese friedfertige Sozialrevolutionär überzeugt.

Würde der ganze Mist stimmen, den Juden und Christen von sich geben, Gottchristus wäre für uns alle sichtbar, er würde mit uns reden, würde uns mahnen, würde klare Ansagen machen. Dieser "allmächtige Gott" würde uns erklären, ob es eine Religionsgemeinschaft gibt, die auserwählt sei und welche die Wahrheit kenne,- oder ob alle Menschen gleichermassen gewollt sind und es keiner Organisation mit machterfüllten Hierarchien braucht. Er würde uns auch darüber aufklären, was vor 2000 Jahren wirklich vorgefallen ist.

Diesen Christusgott gibt es aber nicht, sondern nur Hirngespinste, die durch nichts reales erwiesen sind.  Und genau deshalb haben wir die vielen Verbrechen, welche im Namen der Kirchen begangen wurden und werden.

Ich verbildliche das mit einem Elternhaus und einer dazu gehörenden Erziehung.
Hat man gute Eltern, dann bekommt man als Kind auch eine Erziehung die darauf bedacht ist, nur das Beste für die Kinder zu wollen.
Hat man schlechte (überforderte) Eltern, dann bekommt man in aller Regel die Härte des Lebens schon in jungen Jahren ab.

Jetzt stelle man sich diese Szenarien vor, auf einer einsamen Insel, und die Eltern sind plötzlich nicht mehr da. Es gibt keine Gewalt mehr von oben die erzieht, man ist sich selber überlassen. Es spielt dann oft nur noch eine untergeordnete Rolle, ob jemand hart erzogen wurde, oder in Liebe aufwuchs. Der Charakter der in einem steckt, der kommt dann zum Ausbruch, wenn man keine Macht mehr fürchten muss. Die einen sind von einer geistigen Weisheit erfüllt, wollen, dass alle in Frieden leben - die anderen nehmen sich was ihr Herz begehrt, ohne Rücksicht auf Verluste. Die einen rufen ständig nach ihren Eltern, weil die für die Einhaltung gewisser Spielregeln gesorgt haben, die anderen sind froh, das die Eltern nicht mehr da sind, weil sie nur so ihre Gelüste voll ausleben können.

Genau so ist das mit unserer Daseinsform hier auf dieser Welt. Unsere Eltern (die Schöpfung) die wir glauben zu haben, die sind für uns nicht greifbar. Der Garten "ERDE", zurückgebliebene Kinder ohne Eltern. Weil uns das fehlt, konstruieren wir uns Geschichten (von den Naturreligionen bis zu den Sekten) und versuchen uns damit zu beruhigen. Viele von uns akzeptieren, wenn einige dieser Kinder (Geistliche, Politiker, Juristen, Geschäftemacher, Ärzte etc.) sich selber als Ersatzeltern (GOTT auf Erden) aufspielen und so tun, als seien sie dazu beauftragt worden.
Diesen Auftrag gibt es nicht, weil der Beweis dafür fehlt. Man hat die günstige Gelegenheit schamlos ausgenutzt, und sich den Garten "Erde" zu eigen gemacht, gegen den Verstand und die Weisheit, die uns als Erbschaft mitgegeben worden sind.

Auch ich weiss nicht, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, oder eine ständige Wiedergeburt,- ob wir ständig dieses eine Leben leben werden, oder ob nach unserem Tod alles aus ist. Ich hoffe und wünsche mir, dass es zu einer unfehlbaren Gerechtigkeit kommt, wo keine korrupten Seilschaften mehr zählen, kein dreckiges Geld für Bestechungen - jedoch sind Hoffnung, Wünsche, Träume kein Beweis.

Ich möchte letztlich nicht alle Geistlichen verteufeln, weil es ein paar Einzelne gibt, die vom Gewissen geleitet sind,- die Kirchen insgesamt jedoch sind ein Werk des Bösen und sie dienen ausschliesslich dem Bösen.

Menschenrechtler R. Schmidt
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